reco2414Abend. 18.10 Uhr .Im Grosssaal der Staatskonservatorium in Taschkent gibt es fast keine Plätze. Es gibt noch 20 Minuten bis Anfang , aber die meistens höhe Gäste wie Deutscher Botschafter in Taschkent und andere Vertreter der Botschaft ist schon da.  Nur die erste Reihe sind frei. Es gibt nicht so viele tapfere Leute, die können hautnah von der Bühne sitzen.Aber, doch- ein paar Studenten und drei Japaner. Moment mal, was machen Japaner hier……? Den Rest des Beitrags lesen »

Man kann alles schaffen. Nur soll man alles planieren

Man kann alles schaffen. Nur soll man alles planieren

 Hektik, “Rush hours”,keine Zeit.Ruhe!Ruhe!Es scheint, ob die ganze Welt ist gegen Sie. Viele von uns haben immer das gleiche Problem-Mangel an der Zeit. „Ich habe nur 24 Stunde im Tag, aber ich brauche mehr.Vor kurzem habe ich entschieden, keine Zeit mehr für Haushalt auszugeben. Aber es hilft nicht. Ich koche jetzt fast nicht, kaufe nur fertige Produkten, aber trotzdem habe ich keine Zeit“beschwere 45 –jährige Ärztin Elvira.“Burn-out –Syndrom marschiert auf der Erdkugel“berichtete eine spezialisierte Magazin „Markt“ Die Menschen haben viele verschidene Erfindugen gemacht, um die Zeit zu sparen. Die Autos und Telefon, Internet und Flugzeug –alle diese Erfindungen dienen nur für die einzige Ziel-unsere Zeit zu sparen. Aber die Situation sieht absolut anders Wenn wir werden die Situation in 18 Jahrhundert mit unserem 21 Jahrhundert vergleichen, dann können wir sagen, dass die Menschen haben nicht so viele Stunden bei der allmächtige Zeit gewinnen , sondern im Gegenteil haben sehr viel verloren. Warum ist das so?Wo liegen die Würzeln dieses Problems? Den Rest des Beitrags lesen »

Sie fanden einander.

März 6, 2009

Er zog sein Netz früh am Morgen, wie immer… Keine Seele ringsum, allein, öder Strand…
Was erwartete er? Worauf hoffte er? Riesige Fische fangen, wie jener Greis bei Hemingway? Ihn verkaufen und dann reich werden? Ja, vielleicht. Er dachte aber an etwas gar anderes. Er dachte, dass seine Stelle nicht hier, in diesen Krähwinkel ist. Jede Nacht träumte er von ihren langen Haaren, brauner Haut, niedergeschlagenen Lider…
Lider! Er sah aber ihre Augen noch nicht! …und wie stark möchte er das und wie lange träumte er davon! Er hasste sein jämmerliches Dasein als Fischer und wusste ja genau, sie schlendert irgendwo! Erwartet ihn! Wahrscheinlich…aber wo?
Er setzt sich wieder in das alte Boot und treibt ins Meer. Bisher hegte er Hoffnung, dass er sein Glück findet. In einem Moment bewegte sich sein Netz. Er hebt es heraus und sieht einen Krebs. „Oh, Tom, du bist!“ – sagte er und warf ihn ins Wasser zurück.
Aber nun erstarrte er: „Das kann nicht wahr sein!“
Das Meer wurde ganz durchsichtig. Man konnte sogar Tang und Klippe sehen… Goldene Haare verwehten sich ins Wasser… Er sah eine schöne Maid. Sie verlockt ihn und ruft still zu sich.
Diese tiefen blauen Augen! Keuschheit und Laster, Engel und Teufel – alles vermischt. Nur diese schmachtenden Augen locken, erweckten heimliche Wünsche…
…den Sklaven ihrer Inhaberin werden! …und sterben…
Er schwimmt…schwimmt hinter ihr. „Unmöglich! Ich…sie…mein Traum! Glaube nicht!“
Nun hält sie ihn an und sieht ihn mit stechendem Blick an, als ob sie seine Gedanken erraten hat.
„Verlass dich auf mich! Hab keine Bunge!“
Merkwürdig, aber er fügte sich sie…
Plötzlich spürte er einen Duft, Blumenduft.
„Wieso? Im Wasser?“ – dachte er.
Aber je weiter sie schwammen, desto stärker wurde der Wohlgeruch. Plötzlich geriet er auf einen Blumenfeld. Er drehte sich um – sie war nicht mehr da. Er rief sie. Nun hörte er ein Lachen, wieder und wieder… Er lief zum Lachen… Lachen hinter ihm…
„Bitte quäl mich nicht! Hör auf! Lass dich sehen! Wer bist du?“ Das Lachen hörte auf.
Er versuchte sich zu kneifen: schmerzhaft! „Verstehe nichts…“
Er fühlte einen leichten Hauch hinter dem Rücken. Ihr Hauch… Einen Moment und die Hände deckten seine Augen zu.
„Bist du bereit alles zu vergessen, auf alles zu verzichten und mit mir mein Schicksal zu teilen?“ – sie ließ ihn frei. Schweigend sah er sie an und sagte: „Du… du bist…mein Traum…Mir scheint, dass du ein Teil von mir bist. Von mir! Aber…“
„Aber was?“
„Doch…Das ist eine Halluzination.“
„Hör mich bitte! Wir sind uns sehr ähnlich. Deshalb suchte ich dich aus! Dort, wo ich lebte, verstand mich überhaupt niemand. Man liebte mich nicht, man verachtete und ließ mich nicht normal existieren. Ich war wie ein Außenseiter in Gesellschaft. Überall nur Tücke, Lüge und Verrat. Ein Trittbrett nach einem Trittbrett. Ich war sehr lange stark. Eines Tages aber ergab ich mich und stolperte. Und sobald fiel ich, zog man mich in den Schmutz…Ich fand aber dich! Wenn du „Nein“ sagst, verstehe ich und verschwinde… Auf immer…“
„Du bist ich. Was werden wir machen?“ – sagte er.
„Leben! Frei von Urteilen und von Angst!“
„Bereit!“
* * *
Sie stand am Rand des Hügels. Ohne Tränen – wer braucht sie? …wenn es kein Herz gibt…
„Oh! Meer! Wozu ich? Wozu lebe ich! Antworte! Treffe ich ihn wirklich dort, in der Tiefe?“
Ein paar Zoll und Freiheit…

* * *
Er stand auf. Der Kopf tat so weh, als ob jemand mit dem Hammer geschlagen hatte.
„Mein Gott! Schon Nacht! Man muss zurück! Wohin… Worum ruft mich das Meer? Sich stürzen! Und finden…was?“
Platsch!

Das Boot schaukelte solange, bis die Wellen es ins Wasser trieben und ans Ufer spülten…
Sie fanden einander…
Wellen…Späne…Blume…

Aralseeveranstaltung

Februar 27, 2009

123Am 29. Januar organisierte der Internationale Fond zur Rettung des Aralsees (IFAS) zusammen mit dem DAAD ein Treffen für die Studierenden der Nationalen Universität Usbekistans und der Taschkenter Universität für Weltwirtschaft und Diplomatie. Die Informationsveranstaltung wurde den Räumlichkeiten des IFAS abgehalten. Die Studenten hatten die Möglichkeit sich über den Zustand des Aralsees und die Arbeit des Fonds zu informieren. Es wurde der Film „Aralsee: die Zeit der Versuche und die Zeit der Hoffnungen“ gezeigt. Danach folgte eine Diskussion mit den Vertretern der Stiftung. Herr U.K. Buranov, der Leiter der Stiftung, Juriy Gorschkov, der Vertreter IFAS und U. Nadyrkhanov, Manager für Internationale Beziehungen antworteten auf die Fragen der Studierenden.

Sagen Sie bitte, ist die Rettung des Aralsees heutzutage noch möglich?
Es klingt traurig, aber ich sage sofort: unmöglich. Wir können leider nur das Verschwinden des Aralsees verhindern und seine heutige Größe bewahren. Der Aralsee begann bereits in den 1960er Jahren auszutrochnen. In der Sowjetzeit wurde er stark für die Bewässerung der riesigen Anbauflächen genutzt. Jetzt sehen wir „Früchte“ dieser Taten.
Unsere Stiftung hat sich zwei Aufgaben zum Ziel gesetzt:
Die Erhaltung des Naturobjekts und die Rehabilitation der ökologischen Umgebung des Aralsees.

Seit wann existiert IFAS?
1993 wurden die Zwischenstaatliche Kommission für Wasserverteilung (ICWC) und der Internationale Fond zur Rettung des Aralsees gleichzeitig von den fünf Präsidenten der zentralasiatischen Länder gegründet. N. Nasarbaev war von 1993 bis 1997 der erste Vorsitzende von IFAS . Seitdem gibt es in jedem Land eine eigene Filiale. In Usbekistan befinden sich zwei: die Agentur GEF und die Filiale von IFAS in Nukus.

Wer steht heute an der Spitze des Fonds?
Aller zwei bis drei Jahre rotiert der Vorsitz zwischen den fünf zentralasiatischen Präsidenten. Seit vorigem Jahr hat ihn N. Nasarbaev wieder inne. Daher befindet sich das Exekutivkomitee IFAS derzeit in Almaty.

Welche Folgen sind mit dem Verschwinden des Aralsees heute verbunde
n?
In Karakalpakistan leben etwa 1,5 Millionen Menschen. Das heißt in erster Linie leidet die karalkalpakische Bevölkerung an der Austrocknung des Aralsees.. Die Oberfläche des Beckens ist im Vergleich zu den Angaben von 1950 um das vierfache, das Wasservolumen um das zehnfache gesunken und die durchschnittliche Salinität auf mehr als 60 Gramm pro Liter gestiegen (sechsmal mehr als 1950). Nach den letzten Angaben beeinflussen Salzstürme das Klima ganz Zentralasiens.

Sie haben gesagt, dass ein weiteres Ziel die Rehabilitation der Aralseeregion ist. Was ist darunter gemeint?
Das Territorium des Sees ist tatsächlich eine Wüste. Unser Projekt versucht künstliche Lokalseen (Wasserbehälter) in der Umgebung des Aralsees zu schaffen. Ein erfolgreiches Beispiel dafür ist der künstliche See Sudotschje. Dort hat sich eine Tier- und Pflanzenwelt angesiedelt, Fischerei und Jagd können betrieben werden.
Das zweite Projekt umfasst Fonds der sozialen Mitwirkung (FSM). Die geben den Menschen Minikredite, damit sie ihre Einzelwirtschaften entwickeln können. Es geht hier darum, dass die Leute, Bauern, die früher im Aralseegebiet lebten, ihre Arbeit wegen der ökologischen Katastrophe aufgeben und in weniger gefährliche Gebieten abwandern mussten. Die Bevölkerung in der Region ist in den letzten Jahrzehnten deshalb stark geschrumpft. IFAS fördert diese Menschen. Seit der Gründung des Projekts wurden 645 neue Arbeitsplätze geschaffen, 1550 Tonnen Fleisch, 44100 Liter Milch und andere Mehl- und Genussmittel produziert worden.
Für diejenigen, die an den Folgen der Austrocknung des Sees gelitten haben, wurde ein Diagnostikzentrum aufgebaut.

Was ist mit der Versalzung?
Das dritte wichtige Projekt beschäftigt sich mit Waldanpflanzungen auf dem getrockneten Grund des Aralsees. Über 70 Millionen Tonnen Salz, Sand, Staub und Giftstoffen erheben sich (jährlich/täglich/monatlich?) in die Atmosphäre. Aus diesem Grund können Pestizide aus der Aralregion sogar im Blut von Pinguinen der Antarktis nachgewiesen werden, und man kann den Aralstaub auf Grönland sowie in der Mongolischen Wueste finden. Für die Festigung des Bodens wurden 557.000 Samen von Saksaul und Kadym auf einer Fläche von insgesamt 958 Hektar angepflanzt.

Wer finanziert diese Projekte?
Die Stiftung IFAS und die Projekte erfährt breiten Zuspruch in Usbekistan. Aus der Bevoelkerung erhielten wir 2006 etwas 550 Projektvorschläge, von denen 488 vom Ministerrat Karakalpakistans genehmigt und 482 finanziert wurden.

Mit welchen Staaten oder Organisationen arbeiten Sie noch zusammen?
1999 wurden viele Projekte dank der Zusammenarbeit mit verschiedenen Stellen verwirklicht, z.B. die UNO schrieb die Zusammenarbeit „Einschätzung nationaler und internationaler Mitwirkung in Aralseeregion“ laut ihres Rahmenprogramms mit ПРООН vor. Das Drojekt kommt zustande. Weitere Organisationen: EU, die Botschaften der Niederlanden, Schweiz und Dänemarks; Weltbank, SIDA (Schweizerische Internationale Entwicklungsagentur) und CIDA (Kanadische Internationale Entwicklungsagentur). Mit Hilfe der deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) wurden weitere Projekte verwirklicht.

Welche?
Zwischen 2005 und 2008 wurde im Rahmen des Projekts zur Bekämpfung von Schädlingen in Zentralasien das Programm „Integrierter Kampf gegen die Melonenfliege“ realisiert. In jenen Jahren leiteten Herr Hans Vilps und Ralf Reveling, der heute in Taschkent ist, das Programm. Wir wären aber sehr dankbar, wenn andere Organisationen uns mithelfen können, weil das Problem nicht nur unsere Region betrefft, sondern wirkt auf ganzes Weltklima ein.

Am 23, 24 Januar in Almaty fand die republikanische Olympiade statt. Ich habe auch an der Olympiade teilgenommen. An der Uni studiere ich Englisch als Hauptfach, deshalb entschied ich meine Kenntnisse zu prüfen. Für mich es war schon zweite Versuch im vorigen Jahr habe ich auch in solcher Veranstaltung in Karaganda teilgenommen.
Diesmal war ich nicht nur die Teilnehmerin, sondern auch unparteiische Journalistin. Von diesem Standpunkt beobachtete ich die ganze Ereignisse und jetzt kann objektiv zu berichten. Am meistens, interessierte ich mich für die Qualität der Organisation der Veranstaltung und vergliech, wie war es in Karaganda und wie ist es da, in Almaty.
Die Abylai chan Universität für Internationale Beziehungen und Weltsprachen öffnete die Türe für uns Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Olympiade. Ungefahr 15 Universität kamen hier um teilzunehmen. Die erste Etappe war schriftliche Aufgabe und Hörverstehen. Und hier muß ich sagen, dass die Organisation zu wünschen übrig lässt. Nichts begann rechtzeitig. Wir bekamen unsere Aufgabe 1 Stunde später und beendeten auch später. Entsprechend dem Programm der Olympiade, Sprechen mußte sofort nach dem Mittagessen beginnen. Es bedeutete, dass wir überhaupt keine Zeit hatten, um uns zu erholen und zu vorbereiten, aber unsere Angst war vergeblich. Wir hatten nicht nur genug Zeit, sondern ZU VIEL ZEIT. Wir alle wurden gesagt, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten mußten, bis schriftliche Arbeit geprüft sind. Man muss sagen, alle von uns hartnäckig und zielstrebig waren geduldig warteten wir auf Etwas.
4 Stunden später, um 6 Uhr Abends die Leiterin der Studenten aus anderer Universität lief in die Raum hierein und sagte, dass irgendwo, im 5 oder 6 Stock Sprechen begann. Wir folgten den informierenden Leuten. Als wir den nötigen Raum fanden, stellte es sich heraus, dass jeder von uns die Platz in die Reihe nehmen mußte und auf solcher Weise noch warten. Was fällt mir sofort auf es gab keine Sprachträgler unter der Jury. Für solches Ereignis wie die Olympiade in den Fremdsprachen es war ganz ungewöhnlich.
Endlich, nach 12 Stunden an der Uni, waren wir frei, leider wussten wir nicht, ob wir am nächsten Tag kommen mussten oder nicht. Am nächsten Tag präsentieren jeder von uns die Projektarbeit. Es nahm viel Zeit und sofort nach der letzten Präsentation, waren die Schließung der Olzmpiade und die Verleihung. Da niemand die Ergebnisse wußte, war der Prozess der Verleihung absolut unerwartet. Besonders überraschend war die Tatsache, dass die Jury die Teilnehmerinnen aus Nordkasachstanische Staatliche Universität verwirrten. Das Mädchen, das den zweiten Platz einnahm, bekam den dritten Platz und umgekehrt. Was freut mich sehr, dass die Jury ihre Fehler anerkannte, aber sie konnte leider nichts ändern.
Noch ein Detail, die ich nicht verstanden habe… Der Vertreter aus Frankreich versprach, dass der Student oder die Studentin, die den ersten Platz einnimmt, bekommt auch die Reise in Frankreich. Wirklich, wunderbar! Und hier, auf der Bühne stand der Junge, der Gewinner, und wartete. Er wartete auf seines Geschenk, aber…das Hauptgeschenk bekam überhaupt anderer Junge. Warum? Niemand weiß.
Die Olympiade beendet, aber die Fragen noch bleiben Wer, Wie und Wozu muss und will an solcher Veranstaltung teilnehmen? Wer ist verantwortlich für die Organisation? Wie muss man bewerten nicht nur die Arbeit der Studenten, sondern auch die Arbeit der Jury. Und Wozu

Graffiti in Taschkent

Januar 15, 2009

Graffiti – Kunst oder Vandalismus?

Die Frage ist umstritten.

Heutzutage gibt’s in Taschkent nur zwei Menschen, die sich professionell mit Graffiti befassen. Diese zwei Graffiti-Schreiber (writers), die ein Duo bilden, heissen SAIF ONE und SIN SAM.11

SAIF ONE hat sein erstes Stueck (piese) 2003 gemacht. Dazu haben ihn Graffitis auslaendischer Writers bewogen.

SIN SAM hat mit dem Graffiti seit 2006 zu tun. Sowohl fuer viele Writers, als auch fuer ihn, war die Leidenschaft zum Hip-Hop ein Bewegpunkt.

2Den Startpunkt fuer die gemeinsame Arbeit bildete fuer beide ihre Teilnahme auf der Tanzflaeche der Disko “Utopie” waerend einer Graffiti-schow. In der Folge schlossen sie sich zum Duo “Free crew” zusammen.

“Free crew” ist eine der wenigen Graffiti-Gruppen Usbekistans, die nach der Entwicklung der sogenannten Wandkunst strebt. Ihre “pieses” sind sehr bemerkenswert und im grellen Stil gemalt. Derzeit haben SAIF und SAM ca. 40 “Stuecken” gefertigt, die sich hauptsaechlich im Chilansar-Bezirk Taschkents befinden. Die beiden versuchen Kontakte mit Kuenstlern aus der ganzen Welt zu knuepfen. Teilweise knappt es.3

Es ist festzuhalten, dass die usbekische Graffiti-Kunst noch sehr jung ist und muehsam existiert. “Es lebt auch hier!” – sagten verwudert die einmal hierher gekommenen Writers aus Russland. Es ist schade, dass Graffiti bei uns eine unbeachtete Kunst ist. Nur zwei Personen, die wirklich an der Verbreitung dieser Subkultur interessiert und dazu bereit sind, lassen sich finden.

Ueber legalisierter Graffiti geht’s hier ueberhaupt keine Rede – es braucht man einfach nicht. Und wenn SAIF und SAM etwas zu schaffen, d.h. eine Wand, einen Mauer oder eine Fassade zu bespruehen beabsichtigen, fragen sie stets nach der Erlaubniss der Bewohner oder Besitzender der Haeuser.

Man muss eine interessante Geschichte erwaehnen. Das Duo war bei dem Jugendclub “Dutch-club” unter Vertrag und sollte an eine Wand Graffiti sprayen. Diese Wand war wohl sichtbar und auffalend, darum hat das Prozess des Graffitimalens die Aufmerksamkeit eines Polizisten hervorgerufen. Sofort ist er zu ihnen gekommen und hat SAIF und SAM verhaftet.

“Stellen Sie sich vor, wie komisch es war, als er uns ueberzeugen wollte, dass die Leiter, die Saege und die Spruehdosen, die wir fuer die Arbeit benutzt hatten, eine gefaehrliche Waffe seien. Unsinn!” – teilte das Duo mit.

Nach der Freilassung haben die beiden eigentlich eine andere weniger oeffentliche Wand bemalt.

Da die Subkultur bei uns nicht angesagt ist, machen sich die meisten keinen Reim darauf und keinen Unterschied zwischen echtes gemaltes Graffiti und aufgekratzte Schimpfworte oder sinnlose Zeichnungen. Die Leute halten diejenigen, die Graffiti malen fuer Rowdys, die herumfaulenzen und absichtlich Hoefe schaenden und beurteilt sie. Das ist die erste Ursache, wegen unsere Jugend ihre Beschaeftigung mit Graffiti bleiben laesst.

Die zweite - ist natuerlich die Kosten aller notwendiger Materiallien.

Und auf die Frage: “Wie sieht die Zukunft der Graffiti-Kunst aus?” – wurde von “Free crew” geantwortet “Wir sind diese Zukunft…”

Fotos/ privat, free-crew.at.ua

reco23871Märchen waren immer ……. Böse und gute,gewöhnliche und ungewöhnliche. Seit unserer Kindheit folgen uns diese Werke der Volkskunst. In der kalte Höhle der Steinzeit und in der bequemliche Sessel der Barokkozeit lasen die Menschen die Märchen und versuchen sich wie die Helden dieser Märchen verhalten.

Aber die Zeit läuft und neue computeriesierte Mensch verändert unsere Vorstellungen nicht nur über die Welt, sondern auch über die Märchen. Wie sollen heute in XXI Jahrhundert die Märchen ausehen und welche Verhältnisse hat der moderne Mensch zu Märchen? Den Rest des Beitrags lesen »

sdc11831Etwa 94 neue Bücher hat die deutsche Botschaft in Taschkent mit der Hilfe der Deutsche Forschung Gesellschaft am 15 Dezember   für die  Bibliothek  der Universität für Weltwirtschaft und Diplomatie  geschenkt. Das sind verschiedene Bücher für solche Fächer wie Politik, Weltwirtschaft und Recht für die gesamte Summe  ca 10000 Euro.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Das Goethe-Gymnasium begann seine Tätigkeit in der Stadt Chudschand (Tadschikistan) im Jahre 2000. Der Gründer und  der erste Direktor war Umar Karimow. Im Gymnasium lernt man zwei Fremdsprachen: Deutsch und Englisch. Das Motto des Gymnasiums lautet so: “Persönlichkeitsbildung der Schüler mit vertieftem Erlernen der deutschen Sprache“. Die DSD-Schule steht in enger Beziehung mit der deutschen Botschaft in Tadschikistan, der  Deutsch-Tadschikischen Gesellschaft in der Stadt Berlin, dem Internationalen Leonardo da Vinci Gymnasium der Stadt Nauen und der Universität Hildesheim.

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Am 13 November hat in der Universität für Weltwirtschaft und  Diplomatie ein Treffen mit Kultur und Pressebereichleiter  der deutsche Botschaft Taschkent -Herr Michael Novak reco07781stattgefunden.In der gemütlichen Kreis  des  unofiziellen Treffen haben die zukunftigen Diplomaten und ein Profi die wichtigsten Punkte des diplomatischen Leben besprechen. Den Rest des Beitrags lesen »