Am 23, 24 Januar in Almaty fand die republikanische Olympiade statt. Ich habe auch an der Olympiade teilgenommen. An der Uni studiere ich Englisch als Hauptfach, deshalb entschied ich meine Kenntnisse zu prüfen. Für mich es war schon zweite Versuch im vorigen Jahr habe ich auch in solcher Veranstaltung in Karaganda teilgenommen.
Diesmal war ich nicht nur die Teilnehmerin, sondern auch unparteiische Journalistin. Von diesem Standpunkt beobachtete ich die ganze Ereignisse und jetzt kann objektiv zu berichten. Am meistens, interessierte ich mich für die Qualität der Organisation der Veranstaltung und vergliech, wie war es in Karaganda und wie ist es da, in Almaty.
Die Abylai chan Universität für Internationale Beziehungen und Weltsprachen öffnete die Türe für uns Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Olympiade. Ungefahr 15 Universität kamen hier um teilzunehmen. Die erste Etappe war schriftliche Aufgabe und Hörverstehen. Und hier muß ich sagen, dass die Organisation zu wünschen übrig lässt. Nichts begann rechtzeitig. Wir bekamen unsere Aufgabe 1 Stunde später und beendeten auch später. Entsprechend dem Programm der Olympiade, Sprechen mußte sofort nach dem Mittagessen beginnen. Es bedeutete, dass wir überhaupt keine Zeit hatten, um uns zu erholen und zu vorbereiten, aber unsere Angst war vergeblich. Wir hatten nicht nur genug Zeit, sondern ZU VIEL ZEIT. Wir alle wurden gesagt, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten mußten, bis schriftliche Arbeit geprüft sind. Man muss sagen, alle von uns hartnäckig und zielstrebig waren geduldig warteten wir auf Etwas.
4 Stunden später, um 6 Uhr Abends die Leiterin der Studenten aus anderer Universität lief in die Raum hierein und sagte, dass irgendwo, im 5 oder 6 Stock Sprechen begann. Wir folgten den informierenden Leuten. Als wir den nötigen Raum fanden, stellte es sich heraus, dass jeder von uns die Platz in die Reihe nehmen mußte und auf solcher Weise noch warten. Was fällt mir sofort auf es gab keine Sprachträgler unter der Jury. Für solches Ereignis wie die Olympiade in den Fremdsprachen es war ganz ungewöhnlich.
Endlich, nach 12 Stunden an der Uni, waren wir frei, leider wussten wir nicht, ob wir am nächsten Tag kommen mussten oder nicht. Am nächsten Tag präsentieren jeder von uns die Projektarbeit. Es nahm viel Zeit und sofort nach der letzten Präsentation, waren die Schließung der Olzmpiade und die Verleihung. Da niemand die Ergebnisse wußte, war der Prozess der Verleihung absolut unerwartet. Besonders überraschend war die Tatsache, dass die Jury die Teilnehmerinnen aus Nordkasachstanische Staatliche Universität verwirrten. Das Mädchen, das den zweiten Platz einnahm, bekam den dritten Platz und umgekehrt. Was freut mich sehr, dass die Jury ihre Fehler anerkannte, aber sie konnte leider nichts ändern.
Noch ein Detail, die ich nicht verstanden habe… Der Vertreter aus Frankreich versprach, dass der Student oder die Studentin, die den ersten Platz einnimmt, bekommt auch die Reise in Frankreich. Wirklich, wunderbar! Und hier, auf der Bühne stand der Junge, der Gewinner, und wartete. Er wartete auf seines Geschenk, aber…das Hauptgeschenk bekam überhaupt anderer Junge. Warum? Niemand weiß.
Die Olympiade beendet, aber die Fragen noch bleiben Wer, Wie und Wozu muss und will an solcher Veranstaltung teilnehmen? Wer ist verantwortlich für die Organisation? Wie muss man bewerten nicht nur die Arbeit der Studenten, sondern auch die Arbeit der Jury. Und Wozu
Das Goethe-Gymnasium in Tadschikistan
November 18, 2008
Das Goethe-Gymnasium begann seine Tätigkeit in der Stadt Chudschand (Tadschikistan) im Jahre 2000. Der Gründer und der erste Direktor war Umar Karimow. Im Gymnasium lernt man zwei Fremdsprachen: Deutsch und Englisch. Das Motto des Gymnasiums lautet so: “Persönlichkeitsbildung der Schüler mit vertieftem Erlernen der deutschen Sprache“. Die DSD-Schule steht in enger Beziehung mit der deutschen Botschaft in Tadschikistan, der Deutsch-Tadschikischen Gesellschaft in der Stadt Berlin, dem Internationalen Leonardo da Vinci Gymnasium der Stadt Nauen und der Universität Hildesheim.
Nach der Initiative des
Deutschen Bundes -
außenminister
Herrn Steinmeier mit
Zusammenarbeit der
Goethe Institut
zu Taschkent und
mit der deutschen
Botschaft in Tadschikistan
wurde in Tadschikistan
am 20. Oktober die
erste Partner Schule
der Zukunft geöffnet.
“Wiedergeburt-das Fenster in deutschsprachigen Welt(oder wie lernt man Deutsch in Petropawlowsk)”
Oktober 11, 2008

Das Unterricht macht Spass!
Als zukunfte Lehrerin versuche ich immer die beste Methoden finden um Fremdsprache zu lernen. Hier will ich mein Erfahrung mit Ihnnen verteilen und eine von diese Methode, die ich selbst benuzt habe,beschreiben.
In unsere Zeit ist es sehr wichtig nicht nur eine Sprache kennen,sondern auch zwei oder drei.
Als ich 15 Jahre Alt war, verstand ich, dass nur eine Sprache nicht genug fuer mich ist. Ich wusste, dass ich Deutsch lernen will, aber danach kamen zwei Fragen- Wo und Wie? Es gab viele Sprachkursen und Privatlehrer in unseren Stadt, aber unter alle diese Varianten ich waehlte Sprachkurs in Deutschgesellschaft ”Wiedergeburt” und verrechnete mich nicht…
Man muss sagen, was es fuer einer Sprachkurs ist. Zuerst Sprachkurs fuer die Leute, die nach Deutschland fahren wollte, organisiert wurde. Spaeter nicht nur die Leute, die Deutschewuerze hatte, sondern auch Studenten, Schueler und alle Andere, die Sprache kennen wollten, bekamen die Moeglichkeit Sprachkurs zu besuchen.
Warum war dieses Sprachkurs so populaer? Ich glaube, dass die Hauptursache in die Methodik lag. Die Unterrichten wurden drei Mal pro Woche besucht und dauerten 2,5 Stunden, was fuer Fremdsprache ganz intensiv ist.
Die Lehrer benuzten immer kommunikative Methodik-lebensnahe Situationen, Dialoge, Theaterstueke(was gefaellt mir am besten) und verschiedene Spiele schafften besonders gemuetliche Atmosphaere. Es war sehr wichtig fuer Teilnehmern keinen Angst haben zu sprechen und sehr bald alle von uns konnten einfache Frase auf Deutsch sagen. Interessante Diskusionnen und Talk-Show machten viel Spass und jeder wollte seine/ ihre Meinung aeussern. Solche darstellungsformen als Partnerarbeit und Gruppenarbeit wurden sehr oft benuzt und halfen uns das Team zu sein, gemeinsame Loesungen zu finden, Aufgaben kreativ und spassvoll zu machen.
Spass und kommunikation waren ein Weg zur erfolgreichen beherrschung von Deutsch.
Alle meine Kentnisse, die ich jetzt habe, bekam ich in “Wiedergeburt”. Wie gut sind sie- koennen Sie selbst beurteilen und ich setze meine Untersuchung den Methoden fort, damit Sie ueber die besten wiessen koennen.
Internationales Seminar in Pawlodar
Oktober 7, 2008
Vom 1. bis zum 4. Oktober fand in der Stadt Pawlodar Das Internationale Weiterbildungsseminar für Leiter und Personal des „Netzes der Begegnungszentren“, das von der Gebietsgesellschaft der Deutschen „Wiedergeburt“ Pawlodar Kasachstan zusammen mit der Vertretung von GTZ und BiZ-Karaganda organisiert wurde. Das Erholungslager des Eisenlegierungswerks Aksu öffnete seine Türen für mehr als 50 Leiter und Lehrer der Begegnungszentren Kasachstans und Russlands. Den Rest des Beitrags lesen »
Deutsch vereinigt Leute
August 21, 2008
Die II. Zentralasiatische Medienwerkstatt, die gerade in Almaty stattfindet ist ein Treffpunkt für alle, die sich für deutsche Sprache interessieren und dabei auch ihre ersten Schritte in Journalistik zu machen versuchen.

